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Julia Andres befasst sich seit mehr als 5 Jahren mit den unterschiedlichsten medizinischen Themen.

Dieser Beitrag wurde in Übereinstimmung mit medizinischen Standards verfasst.

Viele Männer leiden darunter, wenn es im Bett mal nicht funktioniert oder nicht so, wie man(n) es sich wünscht. Doch nicht immer handelt es sich um Erektile Dysfunktion Symptome. In Deutschland leidet etwa jeder fünfte Mann im Alter zwischen 30 und 80 Jahren unter Impotenz. Um diese von einer einfachen Erektionsstörung zu unterscheiden, betrachten wir genauer die folgenden Impotenz Ursachen und Möglichkeiten für eine Erektile Dysfunktion Behandlung.

Wann besteht eine Erektionsstörungen?

Laut Definition ist Impotenz, wie Erektile Dysfunktion umgangssprachlich genannt wird, die Unfähigkeit eine Erektion zu erreichen und lange genug aufrechtzuerhalten, damit Geschlechtsverkehr ermöglicht wird. Jedoch handelt es sich nicht sofort um Impotenz, wenn es einmal oder gelegentlich nicht so funktioniert wie man das gerne hätte.

Erektile Dysfunktion Symptome gelten für Ärzte nur dann als solche, wenn über den Zeitraum von einem halben Jahr, in zwei Drittel der Fälle es dem Mann nicht gelingt eine Erektion zu bekommen oder lange genug zu halten, um Geschlechtsverkehr zu haben. Das heißt also, wenn der Penis nicht hart wird oder nicht lange genug hart bleibt.

Wenn diese Erektile Dysfunktion Symptome auf Sie zutreffen, machen Sie sich keine Sorgen, denn es gibt Möglichkeiten für eine Erektile Dysfunktion Behandlung sowie gute Chancen beim Identifizieren der Impotenz Ursache, wodurch oft auch Abhilfe geschaffen werden kann. Diese liegt in vielen Fällen in unserem eigenen Lebensstil und kann so mit einfachen Änderungen unseres Lebensstils behoben werden.

Erektile Dysfunktion Symptome: Impotenz und ihre Ursachen aus männer

Impotenz: Symptome & Ursachen

Erektile Dysfunktion Symptome variieren nicht groß von Mann zu Mann, da es einfach darum geht, dass der Geschlechtsverkehr aufgrund einer fehlenden Erektion nicht möglich oder erschwert ist. Im Gegensatz dazu sind die Ursachen, die diese Erektile Dysfunktion Symptome auslösen, sehr unterschiedlich.

Da viele Männer ihr Problem nicht gerne mit einem Arzt oder nicht einmal mit ihrer Partnerin besprechen, gibt es keine genauen Zahlen über das Auftreten der Erektile Dysfunktion Symptome und speziell zur Impotenz Ursache in jedem einzelnen Fall.

Körperliche Ursachen für Erektile Dysfunktion

Geschätzt wird, dass bei etwa 70 Prozent aller Männer, die Erektile Dysfunktion Symptome erleiden, die Ursache körperlich ist und speziell auf Krankheiten zurückzuführen ist. Hierbei ist Diabetes, Bluthochdruck und allgemeine Durchblutungsstörungen zu nennen.

Nicht genügend Blut in den Penis aus männer

Fakt ist, dass eine Erektion nicht normal entstehen kann, wenn entweder kein Blut oder nicht genügend Blut in den Penis gelangt oder wenn dieses zu schnell wieder abfließt. Eine Verstopfung der Blutgefäße wie eine Arteriosklerose ist eine häufige Ursache.

Heutzutage gibt es immer mehr Männer, die unter irgendeiner Art von Durchblutungsstörung leiden. Das liegt hauptsächlich an einem ungesunden Lebensstil ohne genügend Bewegung, schlechte Ernährung, Rauchen und allgemeines Übergewicht. Die gute Nachricht hierbei ist, dass wenn Sie sich mehr bewegen und sich gesünder ernähren, Sie Ihre Potenzprobleme bald in den Griff bekommen werden.

Eine weitere Ursache für Erektile Dysfunktion Symptome kann ein zu niedriger Testosteronspiegel sein, der im Laufe der Jahre bei Männern abnimmt und negative Folgen für die Potenzfähigkeit haben kann. Dieser ist aber ganz einfach von einem Arzt kontrollierbar und kann auch medikamentös behandelt werden.

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Wenn Erektile Dysfunktion Symptome im Zusammenhang mit einem neuen Medikament, das Sie einnehmen, auftreten, können die Potenzprobleme auch als Nebenwirkung dieses Mittels auftreten. Bitte beachten Sie aber, Medikamente nie in Eigenregie abzusetzen oder zu wechseln! Sprechen Sie immer vorher mit Ihrem Arzt.

Wie eine Erektion entsteht, ist ein sehr komplexes System und beinhaltet nicht nur Blut, sondern auch eine Vielzahl an Nervenbahnen, die korrekt funktionieren müssen, dass eine Erektion entstehen kann. Und zwar nicht nur im Penis, sondern auch im Rückenmark und im Gehirn. Somit kann ein Bandscheibenvorfall, ein Unfall oder Operationen in diesem Bereich Erektile Dysfunktion Symptome zur Folge haben.

Psychische Ursachen für Potenzstörungen

Körperliche Probleme sind hauptsächlich bei Männern im Alter über 50 Jahren zu finden. Im Gegensatz dazu finden sich bei jüngeren Männern hauptsächlich psychische Auslöser für ihre Erektile Dysfunktion Symptome. Hier ist der Begriff Stress ausschlaggebend. Auch Probleme in der Beziehung, im Alltag und im Berufsleben sowie Angsterkrankungen und Depressionen kann man mit Erektionsstörungen in Verbindung bringen.

Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit haben kann. Das Problem dabei ist aber, dass durch das Ausbleiben der Erektion weitere Selbstzweifel aufkommen und so ein Teufelskreis entsteht, dem viele Männer nur mit Hilfe entkommen können.

Grundsätzlich sollte das Problem beim Mann selbst gesucht werden, jedoch kann es auch vorkommen, dass Erektile Dysfunktion Symptome auftreten, da es Probleme mit der Partnerin gibt. Dazu zählen Konflikte in der Partnerschaft, aber auch kann es einfach möglich sein, dass der Mann seine Partnerin nicht mehr attraktiv genug findet, um eine Erektion zu bekommen.

Was tun, wenn es im Bett nicht mehr richtig funktioniert?

Es ist von großer Bedeutung die Scham und Ängste zu überwinden und einen Arzt aufzusuchen. Speziell Urologen sowie Andrologen sind die besten Anlaufstellen für den Fall, dass Erektile Dysfunktion Symptome auftreten.

Impotenz Ursache aus männer

Ebenso wichtig wie der Besuch beim Arzt, ist es, vollkommen ehrlich mit ihm und sich selbst zu sein. Denn die halbe Wahrheit über die Vorgeschichte, Medikamente und andere Mittel, die eingenommen werden, helfen dem Arzt nicht dabei eine richtige Diagnose zu erstellen. Diese ist wiederum notwendig, um eine Lösung für die Erektionsstörung zu finden und nicht nur die Erektile Dysfunktion Symptome zu behandeln.

Der Arzt hat dann verschiedene Möglichkeiten die tatsächlichen Ursachen für die Erektile Dysfunktion Symptome zu bestimmen:

  • Manuelle Untersuchung von Penis und Hoden
  • Digitale rektale Untersuchung
  • Blutdruck-Messung
  • Urin- und Blutuntersuchungen
  • Ultraschall

Welche Therapie und Behandlungsmethoden gibt es?

Im Falle einer Erektilen Dysfunktion können ziemlich unkompliziert die Symptome behandelt werden, wie das beispielsweise Viagra tut. Bedenken sollte man dabei jedoch, dass damit die Ursachen nicht behoben werden und im Falle einer Erkrankung sich diese durch die Potenzbehandlung sogar noch verschlimmern könnte.

PDE-5-Hemmer

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Die Erektile Dysfunktion Behandlung, die den Markt revolutioniert hat, sind die sogenannten PDE-5-Hemmer, unter denen Viagra Connect das eindeutig bekannteste ist. Diese blockieren ein körpereigenes Enzym und helfen dadurch bei gleichzeitiger sexueller Stimulation zu einer andauernden Erektion.

Die Wirkstoffe, die auf diese Art und Weise wirken, sind Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil.

Da PDE-5-Hemmer bei bestimmten Erkrankungen gefährlich sind, müssen auf andere Behandlungsmethoden ausgewichen werden, um Erektile Dysfunktion Symptome und ihre Ursachen zu behandeln.

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Für diese Personen sind Therapien wie Hormongabe oder Injektionen in den Schwellkörper mit Prostaglandin eine Option ihre Erektile Dysfunktion Symptome anzugehen.

Vakuumpumpe

Männer, die einen eher mechanischen Ansatz bevorzugen können auch eine spezielle Vakuumpumpe nutzen, um Blut in den Penis zu ziehen. Dieses wird dort mit einem Ring gehalten, um Geschlechtsverkehr haben zu können. Wichtig hierbei ist es den Ring nicht zu lange sitzen zu lassen, da es sonst zu unangenehmen Folgen kommen kann.

Die meisten Männer können ihre Erektile Dysfunktion Symptome mit einer dieser Behandlungsmethoden in den Griff bekommen. Jedoch gibt es auch Ausnahmen, die noch andere Möglichkeiten testen möchten oder müssen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Penisprothese

Für alle, die mit keiner anderen Erektile Dysfunktion Therapie Erfolg hatten, können noch auf eine Methode zurückgreifen, die aber endgültig ist – die Penisprothese, die fest in den Penis implantiert wird. Da es sich hierbei aber um eine endgültige Option handelt, ist das tatsächlich die allerletzte Methode.

Egal ob es sich bei den Ursachen Ihrer Erektilen Dysfunktion um rein physische handelt oder nicht, sollten Sie psychologische Beratung in Anspruch nehmen. Erektile Dysfunktion Symptome, die auf psychischen Ursachen gründen, können somit durch eine angepasste Therapie und Beratung aus dem Weg geräumt werden.

Doch auch für Patienten mit rein körperlichen Ursachen ist dieser Ansatz empfehlenswert, da sie sich häufig mit:

  • Ängsten bezüglich ihrer Männlichkeit
  • Selbstzweifel
  • Und auch Angst um ihre Partnerschaft beschäftigen.

Sowohl ein Therapeut, als auch eine Selbsthilfegruppe können einem Patienten, der Erektile Dysfunktion Symptome hat, dabei helfen, mit diesen umzugehen.  

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Erektile Dysfunktion Symptome: Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sich nicht immer um Impotenz handelt, wenn Erektile Dysfunktion Symptome auftreten. Wenn Sie sich darüber unnötig Sorgen machen, ohne mit einem Arzt gesprochen zu haben, können Sie selbst Ihre Erektile Dysfunktion Symptome sogar noch verschlimmern.

Wenn Sie Zweifel haben oder die Definition auf Sie zutrifft, kommen Sie um einen Arztbesuch nicht herum. Haben Sie aber davor keine Angst, da es heutzutage eine Vielzahl sehr effektiver Behandlungsmethoden gibt, die sich im Laufe der Jahre bewährt haben.

Quellen:

  1. Englert et al. 2007, Schäfer et al. 2003 – “Die Berliner Männer-Studie (BMS)“: https://www.nature.com/articles/3901510.
  2. Porst H.: “Erektile Impotenz. Ätiologie, Diagnostik, Therapie.” Herausgeber: Enke-Verlag, Stuttgart, 1987.
  3. Feldmann et al. 1994 – “Die Massachusetts Male Aging Study (MMAS)“: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8254833.
  4. Rosen et al. 2004 – “Men’s Attitudes to Life Events and Sexuality” (MALES): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15171225.