Maisha Schimpelsberger der Experte von VCK foto

Maisha Schimpelsberger Als Studentin der angewandten Wissenschaften interessierte ich mich auch für MBBS. Deshalb habe ich während meines Hochschulstudiums sowohl Ingenieurwesen als auch Medizin studiert.

Ich habe Chemie, Biologie und Zoologie studiert, wodurch ich das Allgemeinwissen über Grunderkrankungen, Chromosom, DNA, RNA, Befruchtung von menschlichem Sperma und Eizellen, Neuronen und Gehirn, Zellen und Gewebe und deren Funktion, chemische Reaktionen, Medikamente usw. erworben habe.

Dieser Beitrag wurde in Übereinstimmung mit medizinischen Standards verfasst.

Behandlung von Impotenz mit Hilfe von Potenzmitteln

Mit den berühmten Viagra und Viagra Connect, die sich schon seit langem fest im Markt etabliert haben, hat ein Mann, der eine Impotenz Behandlung sucht, die Möglichkeit zu einem sehr effektiven und „potenten“ Potenzmittel.

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Die sogenannten PDE-5-Hemmer, zu denen Viagra, Cialis und Spedra zählen, hemmen, wie der Name schon sagt das körpereigene Enzym PDE-5. Durch Hemmen dieses Enzyms können viele Männer, die ansonsten entweder gar keine Erektion erreichen oder diese zu kurz anhält, das Sexleben führen, das sie früher hatten oder sich immer schon gewünscht hatten.

Für die meisten Männer sind diese Potenzmittel die Lösung für ihr Problem. Jedoch gibt es hier auch Ausnahmen. Da PDE-5-Hemmer zu einer besseren Durchblutung führen, kann die Einnahme bei Bluthochdruck und zum Beispiel Herzerkrankungen starke Nebenwirkungen auslösen. Zur Impotenz Behandlung und speziell vor der Einnahme eines Potenzmittels sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Genau deshalb besteht für PDE-5-Hemmer auch eine Rezeptpflicht, da ein Arzt auf jeden Fall kontrollieren muss, ob es irgendwelche Einwände gegen die Einnahme von Viagra und Co. gibt.

Natürliche Mittel und alternative Therapieformen

Zur Impotenz Behandlung gibt es auch natürliche Mittel auf dem Markt.

Behandlung von Impotenz mit Hilfe von Potenzmitteln

Dazu zählt eine Vielzahl an Aphrodisiaka, die freiverkäuflich erstanden werden können. Hierbei muss man aber speziell darauf achten, gute Qualität und legale Produkte zu erstehen.

Da der Verkauf dieser Produkte nicht legal reguliert ist, gibt es auch keine Kontrolle bezüglich ihrer Qualität. Somit können diese, wenn Sie Pech haben, entweder schwach in ihrer Wirkung sein oder potenziell Ihre Gesundheit gefährden.

Es ist erwiesen, dass ein Mangel an Vitamin D negativen Einfluss auf die Potenz haben kann. Dieses wichtige Vitamin ist notwendig für die Knochen, da es Kalzium verarbeitet, ebenso wichtig ist es aber auch für die Nerven und die Muskulatur. Wenn die Haut Sonnenlicht ausgesetzt ist, produziert der Körper selbst Vitamin D. Auch über die Ernährung, beispielsweise über Fisch, kann Vitamin D aufgenommen werden. Der Wert kann einfach über einen Test festgestellt werden. Dieser sollte über 20ng/ml liegen.

Die meisten Männer, die beginnen Erektionsstörungen zu erleben, sollten damit beginnen einige Aspekte ihres Lebensstils zu ändern. Die beste Impotenz Behandlung beginnt mit körperlichem Training und einer gesunden körperlichen Betätigung.

Andere Ursachen und nicht medikamentöse Ansätze

Viele Männer sind von Erektiler Dysfunktion aufgrund eines psychischen Problems betroffen. Dabei geht es gar nicht einmal um etwas Gravierendes. Ein Mangel an Selbstbewusstsein oder Stress bei der Arbeit können dazu führen, dass ein Mann eine Psychische Impotenz Behandlung benötigt.

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Dabei kann sowohl Psychotherapie als auch Coaching helfen mit diesen Problemen zurechtzukommen. Doch ist nicht in jedem Fall professionelle Hilfe notwendig. Zunächst einmal muss jedem Mann klar sein, dass es einmal oder mehrmals zu Erektionsstörungen kommen kann. Dafür muss man(n) sich weder schämen noch heißt es, dass das für immer und ewig so sein wird.

Das wichtigste ist, dass man mit seiner Partnerin darüber sprechen kann. Ganz einfach offen sagen, dass man gerade eben viel Stress hat und es heute nicht geht, aber eben morgen wieder. Damit kann bei vielen Männern schon das Problem gelöst sein. Lesen Sie auch den “Was ist ED?” artikel.

Es macht immer Sinn bei Auftreten einer Erektionsstörung einen Arzt aufzusuchen, dieser kann mögliche Erkrankungen oder Ursachen für diese herausfinden. Eine davon ist ein zu niedriger Testosteronspiegel, der ganz einfach über eine Impotenz Behandlung mit Testosteron aus der Welt geschaffen werden kann.

Die Männer, die nicht gerne auf Medikamente zugreifen und Tabletten schlucken möchten, haben die Möglichkeit einer mechanischen Therapie mithilfe einer Vakuumpumpe, auch Penispumpe genannt. Diese baut ein Vakuum auf und zieht so das nötige Blut in den Schwellkörper, das für eine Erektion benötigt wird. Damit dieses Blut nicht schnell wieder abfließt, wird ein sogenannter Penisring an der Peniswurzel angebracht.

Das interessante an dieser Methode ist, dass es die Möglichkeit einer Therapie darstellt, die wieder natürliche und spontane Erektionen ermöglicht. In dieser Therapie wird der Schwellkörper so trainiert, dass Erektionen wieder leichter entstehen und länger gehalten werden können.

Wenn die Ursache der Erektilen Dysfunktion es so verlangt und keine andere der möglichen Behandlungsmethoden geholfen hat, besteht die Möglichkeit eines operativen Eingriffs. Zum einen kann eine Prothese implantiert werden, die die Erektionsfunktion ersetzt. Zum anderen können venöse Lecks „repariert“ werden. Diese verhindern, dass genügend Druck aufgebaut werden kann, wodurch die Erektion nicht entstehen kann. Diese Impotenz Behandlung bietet zwar gute Ergebnisse, dennoch öffnen sich in den meisten Fällen wieder neue Öffnungen, die eine erneute Operation verlangen.

Ansätze für die Zukunft in der Impotenz Behandlung

Heute gibt es einige neue Ansätze für die Zukunft der Impotenz Behandlung. Einige neue Impotenz Behandlungsmethoden wie zum Beispiel Impotenz homöopathisch behandeln zu können, werden angewandt, befinden sich aber noch in Testphase.

Im Folgenden nennen wir Ihnen einige dieser:

  • Botox-Therapie: Das berühmte Nervengift, das eher als „Faltenglätter“ bekannt ist, zeigte schon vielversprechende Resultate bei seiner Anwendung in der Impotenz Behandlung. Jedoch ist eine fortlaufende Anwendung notwendig, da Botox nur ein paar Wochen anhält und währenddessen die Penismuskulatur so entspannt, dass einfacher Blut in den Penis fließen kann. Da Botox aber aus einem Gift hergestellt wird, können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. Genau aus diesem Grund ist es auch noch nicht zum Gebrauch zur Impotenz Behandlung zugelassen. Mal schauen, was die Zukunft bringt.
  • Stammzelltherapie: Diese wird heutzutage schon angewandt. Bei Tieren war diese Therapiemethode sehr vielversprechend, bei Männern gibt es dazu aber noch keine Studien. Diese Methode ist sehr teuer. In dieser Therapiemethode werden Stammzellen direkt in den Schwellkörper injiziert. Auch hier sind starke Nebenwirkungen ein großer Nachteil.
  • Extrakorporale Stoßwellentherapie: Diese stellt einen neuen Ansatz zur Impotenz Behandlung dar. Doch auch hier fehlen weitere Studien.
  • Topisches Gel: Dieses Gel wird auf den Penis aufgetragen und soll die glatte Muskulatur im Schwellkörper so entspannen, dass besser Blut in den Penis fließen kann. Dieses Gel befindet sich in einer Testphase und schon zeigte sich, dass siebzig Prozent der Probanden innerhalb der ersten zehn Minuten eine Erektion bekamen.

Empfehlungen, wie man mit neuentstandenen Erektionsstörungen umgehen sollte

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Es ist extrem wichtig nicht in Panik zu geraten und sich selbst nicht unter Druck zu setzen, um die Erektionsstörung nicht noch zu verschlimmern.

Zunächst einmal können einige Aspekte des Lebensstils verändert werden, wie zum Beispiel eine bessere Ernährung, weniger Zucker und mehr körperliche Bewegung. Auch alltäglichen beruflichen Stress etwas abzubauen und sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen kann ein erster Ansatz zur Impotenz Behandlung sein. So kann die Mehrheit der Fälle durch einfache Änderungen schon ohne ärztliche Hilfe in den Griff bekommen werden.

Für alle anderen Fälle und auch bei Zweifeln und Fragen, sollte immer ein Arzt zu Rate gezogen werden. Dieser kann durch einfache Untersuchungen, beispielsweise Abtasten, Blutuntersuchungen oder Ultraschall die Ursache der Erektilen Dysfunktion feststellen. Dies ist besonders deshalb wichtig, um die passende Impotenz Behandlung zu finden, um das Problem aus der Welt schaffen zu können.

Quellen:

  1. Englert et al. 2007, Schäfer et al. 2003 – “Die Berliner Männer-Studie (BMS)“: https://www.nature.com/articles/3901510.
  2. Porst H.: “Erektile Impotenz. Ätiologie, Diagnostik, Therapie.” Herausgeber: Enke-Verlag, Stuttgart, 1987.
  3. Feldmann et al. 1994 – “Die Massachusetts Male Aging Study (MMAS)“: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8254833.
  4. Rosen et al. 2004 – “Men’s Attitudes to Life Events and Sexuality” (MALES): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15171225.