Wer Impotenz vorbeugen möchte, sollte baldmöglichst damit anfangen. Sobald eine Erektionsstörung erst einmal vorliegt, können meist nur noch Medikamente helfen. In diesem Artikel werden wir Ihnen einige präventive Maßnahmen gegen Impotenz vorstellen und Sie dazu beraten, wie Sie Ihren Lebensstil verändern können, um mögliche zukünftige Potenzprobleme zu umgehen.


Bewusste und ausgewogene Ernährung für eine verbesserte Potenzfähigkeit, womit man Impotenz vorbeugen kann. Eine wichtige Vorsorgemaßnahme, um Impotenz vorbeugen zu können, ist es sich ausgewogen und bewusst zu ernähren. Denn wie eine Vielzahl an Studien belegen, wird die männliche Potenz stark durch die Ernährung beeinflusst.

Der Verzehr von viel Obst und Gemüse, Fisch und vielen kaliumreichen Lebensmitteln kann Impotenz vorbeugen. Fette haben auch einen Einfluss, generell gilt dabei, dass ungesättigte Fettsäuren besser sind als die gesättigten. Ob Sie Angst vor einer Erektionsstörung oder Sie potentiell gefährdet sind, macht es immer Sinn auf eine abwechslungsreiche, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung zu achten, denn diese kann Ihr gesamtes Leben positiv beeinflussen und nicht nur im Hinblick auf Ihre Potenz. Lesen Sie auch mehr über Viagra Connect.

Die Beziehung und eine bewusste Partnerschaft pflegen

Die Impotenz beim Mann kann oft durch Beziehungsprobleme ausgelöst werden. Deshalb ist es wichtig und außerdem naheliegend, die Partnerschaft zu pflegen, denn dieser Ansatz kann tatsächlich Impotenz vorbeugen. Es ist wichtig offen mit Problemen umzugehen und besonders unbeschwert mit Ihrem Partner darüber reden zu können.

In den meisten Fällen fühlen sich beide Partner gleich oder ähnlich und so werden mögliche kleine oder größere Partnerschaftsprobleme durch das Sprechen darüber aus der Welt geschaffen. Wenn es sich um schwerwiegendere Probleme handelt und Sie schon versucht haben darüber zu sprechen, kann auch professionelle Hilfe zu Rate gezogen werden. Somit kann eine Psycho- und Sexualtherapie Ihnen als Paar helfen und Impotenz vorbeugen.

Es macht Sinn als Paar diese Therapie anzugehen und nicht alleine. Das gibt die Gelegenheit offen in der Therapie über diese unangenehmen Probleme zu sprechen, die manchmal schwierig anzusprechen sind, wie das bei Erektionsstörungen der Fall ist. Schlussendlich kann solch eine Therapie die Gefahr für erektile Dysfunktion beheben.

Bei solchen Therapien, die Impotenz vorbeugen sollen, geht es hauptsächlich darum, Ihr zukünftiges Sexleben und besonders die Qualität dessen zu beschützen und zu garantieren. Dabei muss aber immer auch die Beziehung selbst zum Thema werden. Wenn es als Paar besser läuft, verschwinden viele Potenzprobleme von selbst einmal und das kann Impotenz vorbeugen.


Ein gesunder Lebensstil

Eine gute Maßnahme Impotenz vorbeugen zu können, ist Ihren Lebensstil auf gewisse Weise zu ändern. Dafür sollten Sie die folgenden Aspekte berücksichtigen:

  • gesunde Ernährung
  • ausreichende regelmäßige Bewegung
  • geringhalten des Stressniveaus
  • Verzicht auf Rauchen und Alkohol

Da z.B. Arterienverkalkungen und andere Krankheiten, die sich auf einen ungesunden Lebenswandel beziehen, verschiedene Formen von Erektionsstörungen hervorrufen. Deshalb sollten Sie unbedingt darauf achten, sich diesem Risiko gar nicht erst auszusetzen, denn indem Sie Ihre Gesundheit schützen, beugen Sie auch Potenzproblemen vor.

Impotenz vorbeugen durch Verzicht auf das Rauchen

Wenn Sie Raucher sind, sollten Sie im Hinblick auf Ihre allgemeine Gesundheit, aber auch besonders in Bezug auf Ihre Potenz schnellstmöglich damit aufhören. Ein Verzicht auf das Rauchen kann nicht nur Impotenz vorbeugen, sondern kann wahre Wunder im Hinblick auf die allgemeine Gesundheit des Körpers wirken.

Verzicht oder zumindest Einschränken des Alkoholkonsums

Zwar kann Alkohol in geringen Mengen die sexuelle Lust steigern, wenn man aber mehr trinkt, kann dieser die Potenz eines Mannes stark beeinträchtigen und sogar Erektionsstörungen verursachen.

Alkohol erweitert die Blutgefäße und kann dazu führen, dass sich das Blut im Schwellkörper des Penis unter Umständen nicht lange genug halten kann. Gleichzeitig wird der Muskeltonus gesenkt und so fließt das Blut schneller ab.

Somit ist eine wichtige Maßnahme, um Impotenz vorbeugen zu können, den Alkoholkonsum einzuschränken, außerdem kann es sogar eine bereits bestehende erektile Dysfunktion beheben.

Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress sind Auslöser für Potenzprobleme

Weitere Auslöser für Erektionsstörungen sind Bewegungsmangel, Übergewicht und Stress. Deshalb und um Ihrer Gesundheit Willen sollten Sie auf eine abwechslungsreiche, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung achten. Zusätzlich sollten Sie regelmäßig Sport treiben, um Impotenz vorbeugen zu können. Auch kleine neue Angewohnheiten wie die Treppe anstelle des Aufzugs zu nehmen, können einiges bewirken.

Es ist nicht unbedingt notwendig, dass Sie Hochleistungssportler werden, um Impotenz vorbeugen zukönnen. Die mindeste Vorsorge gegen Impotenz ist aber ein Spaziergang und das mehrmals die Woche zumindest für ein paar Minuten. Warum nicht einfach zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit, oder die Besorgungen machen, anstelle immer sofort das Auto zu nehmen?

Außerdem ist das entspannend, tut gut und kann Ihr Stressniveau senken. Sie sollten des Weiteren auch regelmäßig Ihren Blutdruck und Ihre Blutfettwerte messen. Wenn sich da etwas zum Schlechten verändert oder es Schwankungen gibt, dann sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen. Dieser kann Ihnen dann rechtzeitig weiterhelfen, Impotenz vorbeugen zu können.


Sport ist gut für die Potenz

So kann man sich in vielen Fällen ohne Medikamente einzunehmen, selbst helfen Erektionsstörungen zu beheben und somit Impotenz vorbeugen. Der Potenz tut Sport einfach gut! Wer sportliche Ausdauer hat, hat es auch im Bett einfacher eine Erektion zu bekommen und die mit Ausdauer auch aufrechtzuhalten. Das ist alles eine Frage des Trainings. Bewegung ist gut für die Durchblutung im ganzen Körper und verbessert natürlich auch die Durchblutung im Penis. Weitere positive Auswirkungen von Sport sind ein regulierter Hormonhaushalt, Minderung von Risiken wie Übergewicht und Bluthochdruck und kann somit auch Impotenz vorbeugen.

Mit Beckenbodentraining einer Erektionsstörung vorbeugen

Mit dem Alter baut allgemein die Muskulatur im ganzen Körper ab. So auch im Beckenboden, wo die Muskulatur eine wichtige Funktion zur Erektionsfähigkeit einnimmt. Für Männer kann es sich komisch anhören Beckenbodentraining zu machen, wo dies doch eher immer den Frauen zugeschrieben wird. Dennoch ist es einfach eine hervorragend geeignete Vorsorgemaßnahme, damit Sie Impotenz vorbeugen können.

Das praktische ist dabei, dass man die Übungen ganz einfach zu Hause auf einer Yogamatte oder einfach so ohne weiteres Zubehör durchführen kann.

Impotenz vorbeugen kann man mit bestimmten Trainingsprogrammen, die kostenlos im Internet verfügbar sind und man kann zu Hause sofort loslegen. Wer lieber mit anderen gemeinsam gegen Potenzprobleme vorgehen möchte, kann sich auch Kurse im örtlichen Fitnessstudio suchen.

Nur zur Vorsichtsmaßnahme: Bei Beckenbodenübungen sollte die Blase leer sein, damit dieses wichtige Organ nicht beschädigt werden kann.

Wie weiß ich, ob meine Beckenbodenmuskulatur zu schwach ist?

Erektionsstörungen sind ein Symptom für eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur. Dennoch können auch Rückenschmerzen, Beckenschmerzen und häufiger Harndrang sowie eine beginnende Inkontinenz für eine schwache Muskulatur in diesem Bereich sprechen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einen einfachen Test vor, der Ihnen helfen kann die Anzeichen für eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur zu erkennen und einer drohenden Impotenz vorbeugen zu können: Versuchen Sie doch einmal, beim nächsten Wasserlassen den Urinstrahl kurz anzuhalten.

Das ist zwar kein Beckenbodentraining, aber ein guter Test, um zu sehen, wie funktionsfähig diese Muskulatur bei Ihnen ist. Diesen Test aber bitte nicht regelmäßig durchführen, weil er so Ihrer Blase schaden könnte.