Maisha Schimpelsberger der Experte von VCK foto

Maisha Schimpelsberger Als Studentin der angewandten Wissenschaften interessierte ich mich auch für MBBS. Deshalb habe ich während meines Hochschulstudiums sowohl Ingenieurwesen als auch Medizin studiert.

Ich habe Chemie, Biologie und Zoologie studiert, wodurch ich das Allgemeinwissen über Grunderkrankungen, Chromosom, DNA, RNA, Befruchtung von menschlichem Sperma und Eizellen, Neuronen und Gehirn, Zellen und Gewebe und deren Funktion, chemische Reaktionen, Medikamente usw. erworben habe.

Dieser Beitrag wurde in Übereinstimmung mit medizinischen Standards verfasst.

Welche Therapie Ansätze gibt es für Impotenz und erektile Dysfunktion?

Aus medizinischer Sicht versteht man unter einer erektilen Dysfunktion (ED), wenn ein Mann keine Erektion bekommen oder über einen Zeitraum halten kann, die für einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr erforderlich ist. Heute geht man davon aus, dass zwischen 5 und 20 Prozent aller Männer an Erektionsstörungen leiden. Die Gründe für das Auftreten einer erektilen Dysfunktion, Impotenz oder Erektionsstörung sind dabei individuell und höchst verschieden.

Was ist ED?

Die Vorstellung, nicht mir mit seiner Partnerin schlafen zu können, weil man einfach „keinen mehr hoch bekommt“, lässt viele Männer schaudern. Nicht nur, dass man gerne Sex hätte und enttäuscht ist, wenn der eigene Körper nicht mitmacht, auch das Gefühl, dass etwas mit einem nicht in Ordnung ist, macht Männern, die unter Erektionsproblemen leiden zu schaffen. Die Tatsache, dass man über dieses Thema nicht so gerne mit seinen Freunden reden will, weil sich viele Männer dadurch in ihrer Männlichkeit gekränkt fühlen, trägt weiter dazu bei, dass eine Potenzstörung ein unangenehmer Begleiter ist.

Mögliche psychische Ursachen und Gründe für Dysfunktion erektile Dysfunktion (ED) und Impotenz

Männer, die unter erektiler Dysfunktion, Impotenz oder Erektionsstörungen leiden sollten sich daher immer wieder verdeutlichen, dass die Ursachen für dieses Problem vielfältig sein können. Weit verbreitete Gründe für erektile Dysfunktion können beispielsweise psychischer oder auch physischer Stress, Rauchen, mangelnde körperliche Aktivität oder ähnliches sein.

Ganz unabhängig von den möglichen Gründen für erektile Dysfunktion (ED), ist für viele Männer die Vorstellung, nicht mehr mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner schlafen zu können, weil sie einfach „keinen mehr hoch bekommen“, schlichtweg furchtbar. Nicht nur, dass sie vielleicht gerne Sex hätten und selbstverständlich sehr enttäuscht sind, wenn der eigene Körper nicht mitmacht, auch das Gefühl, dass etwas mit dem eigenen Körper nicht in Ordnung ist, macht Männern, die unter Erektionsproblemen und Impotenz leiden schwer zu schaffen.

Die Tatsache, dass man über dieses Thema nicht so gerne mit seinen Freunden reden will, trägt weiter dazu bei, dass eine Potenzstörung ein unangenehmer Begleiter ist. Viele Männer fühlen sich durch Ihre Erektionsstörungen dabei in ihrer Männlichkeit gekränkt.

Ursachen der ED?

So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Männer Ihrer Erektionsstörungen schämen und oftmals weder mit dem Partner noch mit einem Arzt über dieses Problem sprechen möchten.

Medikamente bei Erektionsstörungen und erektiler Dysfunktion (ED) mit Potenzmitteln

Wirkstoffe und Therapieansätze mit Viagra Hemmer PDE 5

Viagra Connect bestellen banner 2

Viagra zählt heute zu einem der am Häufigsten verkauften Potenzmittel der Welt, mit dem Behandlung erektiler Dysfunktion stattfindet. Es ist dabei nicht nur detailliert erforscht, sondern hat bereits vielen Männern bei ihren Potenzproblemen geholfen. Somit eignet sich das Medikament für alle Männer ab 18 Jahren, die auf Grund ihrer körperlichen Verfassung generell in der Lage wären Sex zu haben.

Der Wirkstoff Sildenafil bildet derweil die Basis von Viagra. Sildenafil ist dabei ein PDE 5 Hemmer, der es ihrem Körper ermöglicht Muskeln zu entspannen und Blut leichter in den Schwellkörper des Penis fließen zu lassen, sodass eine Erektion nicht nur erreicht, sondern auch länger aufrechterhalten werden kann. Lesen Sie auch über Impotenz vorbeugen.

Bevor Sie sich für eine Behandlung mit Viagra entscheiden, sollten Sie in jedem Fall Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Insbesondere in Deutschland sind Medikamente, die Sildenafil enthalten bis heute rezeptpflichtig. Weiter ist zu bedenken, dass sich eine Einnahme des Medikaments unter Umständen für Sie nicht lohnt, wenn Ihre erektile Dysfunktion erektile oder Impotenz beispielsweise durch Nervenschäden hervorgerufen wird. In diesem Fall funktioniert Viagra nicht.

Weiter ist wichtig, sich im Detail mit Ihrem Arzt zu besprechen und sicherzustellen, dass eine Behandlung mit Viagra nicht zu Wechselwirkungen in Ihrem Körper führt, sollten Sie regelmäßig andere Medikamente zu sich nehmen.

Insbesondere für Patienten mit:

  • Herz-Kreislauf-Problemen
  • Herzkreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck

Einem generell schwachen allgemeinen Gesundheitszustand wird von der Einnahme jeglicher Potenzmittel grundlegend abgeraten.

Welche Gründe bestehen für erektile Dysfunktion (ED), Impotenz und Erektionsstörungen?

Es gibt viele verschiedene Gründe, die im männlichen Organismus zu Erektionsstörungen, Impotenz oder erektiler Dysfunktion (ED) führen können. Sowohl der männliche Körper als auch die Psyche jedes Patienten können sich auf die männliche Potenz auswirken.

Der regelmäßige Gebrauch von Medikamenten beispielsweise gegen Bluthochdruck, Blutfettsenker, Produktionshämmer der Magensäure, Entzündungshämmer oder auch ein übermäßiger Alkoholkonsum können Gründe dafür sein, dass Sie an Erektionsstörungen, Impotenz oder erektiler Dysfunktion leiden. All diese Faktoren belasten den Körper und den Blutkreislauf. Insbesondere der Blutkreislauf ist allerdings entscheidend dafür, dass eine Erektion in erster Linie überhaupt entstehen kann.

Sowohl in Viagra Generika als auch in Viagra Connect sind daher die Wirkstoffe Sildenafil und Tildenafil enthalten. Beide sind synthetisch hergestellte Phosphodiesterase 5 Hemmer (PDE 5 Hemmer).

PDE 5 ist dabei ein körpereigenes Enzym, das im menschlichen Organismus den Botenstoff cGMP abbaut, der zwingend nötig ist, um überhaupt eine Erektion erhalten zu können. Somit hilft PDE 5 nach sexueller Stimulation eine Erektion entstehen zu lassen und diese auch über einen längeren Zeitraum zu halten.

Wirkstoffe wie Sildenafil sorgen dafür, dass der Botenstoff cGMP nicht so schnell abgebaut wird und stattdessen die Konzentration im Blut über einen längeren Zeitraum hoch genug ist, um eine Erektion zu haben und zu halten. Das bedeutet, dass durch das Hemmen dieses Enzyms Ihre Muskeln ausreichend entspannen können, was den Blutzufluss in den Schwellkörper des Penis erlaubt wodurch letztendlich einfacher eine Erektion entsteht.

Eine Potenzstörung kann aber auch ein ernstzunehmender erster Hinweis auf eine schlimmere Erkrankung sein. So kann eine Person beispielsweise unter Atherosklerose, Bluthochdruck, Medikamentennebenwirkungen, multipler Sklerose oder Parkinson leiden, ohne es überhaupt zu wissen.

Achtung!

Männer, die in der Vergangenheit bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, verzeichnen im Regelfall ebenfalls ein erhöhtes Risiko an Potenzstörungen oder erektiler Dysfunktion.

Dennoch muss aber nicht immer eine ernsthafte Erkrankung vorliegen, wenn Sie an einer erektilen Dysfunktion (ED) oder Impotenz leiden. Erektile Dysfunktion Ursachen können auch psychische Probleme sein. Diese können ein Grund dafür sein, dass Sie keine ausreichende Erektion erreichen und anschließend halten können, um den Sexualakt auszuüben.

Insbesondere Männer, die regelmäßig großem psychischen oder physischen Stress ausgesetzt sind, leiden leider sehr häufig an Erektionsstörungen und erektiler Dysfunktion (ED).

Weitere Faktoren für erektile Dysfunktion oder Erektionsstörungen können sein:

  • Depressionen
  • Partnerschaftskonflikte
  • Selbstunsicherheit
  • Geringes Selbstbewusstsein
  • Versagensängste
  • Stress
  • Verdrängte Homosexualität und andere psychische Erkrankungen.

Stimmt also etwas mit dem eigenen Körper oder der eigenen Psyche nicht, ist der Körper seltener bereit, Energie für den Geschlechtsverkehr bereitzustellen. Aus evolutionsbiologischer Sicht macht das auch Sinn, denn der Geschlechtsverkehr diente grundsätzlich ja lediglich der Fortpflanzung. Sind die richtigen Konditionen dafür nicht gegeben, versagt der Körper.

Wie kann man potenzsteigernde Medikamente und Potenzmittel wie Viagra Connect kaufen?

Dingen daran, dass die meisten Potenzmittel verschreibungspflichtig sind. Dies ist insbesondere auch in Deutschland der Fall. Für diejenigen Männer, die sich nicht trauen persönlich zu einem Arzt zu gehen, weil Ihnen die Situation eventuell unangenehm oder sogar hochgradig peinlich ist, gibt es nun Alternativen.

Viagra Connect kaufen in Deutschland banner 3

Hat man ein Rezept erhalten, kann man das Potenzmittel online kaufen oder in einer traditionellen Apotheke erstehen. Da es sich bei Potenzstörungen – wie gesagt – um ein sehr privates Thema handelt, kaufen viele Männer online Viagra Connect, Cialis, Levitra oder ein anderes Mittel, das ihnen verschrieben wurde. Auf diese Weise kann man Produkte in Ruhe miteinander vergleichen und es weitestgehend anonym bestellen.

Wichtig für eine Behandlung mit Viagra Connect ist beispielsweise, dass Sie generell eine ausreichende Erektion erreichen und nicht unter Herz & Kreislauf Problemen leiden. Die dem Medikament zu Grunde liegenden 5 Hemmer PDE können in diesen Fällen oder auch bei Patienten, die zb Diabetes haben, zu Neben- und Wechselwirkungen führen. Nach eingehender Beurteilung stellt Ihnen Ihr Arzt dann ein Viagra Rezept aus, mit dem Sie legal das Potenzmittel kaufen können.

Wenn man Potenzmittel online kauft, sollte man sichergehen, dass man bei einer seriösen Online Apotheke einkauft, die in Ihrem Land zugelassene Mittel vertreibt und ein Rezept verlangt, bevor Sie etwas bestellen können.

Quellen:

  1. Porst H.: “Erektile Impotenz. Ätiologie, Diagnostik, Therapie.” Herausgeber: Enke-Verlag, Stuttgart, 1987.
  2. Englert et al. 2007, Schäfer et al. 2003 – “Die Berliner Männer-Studie (BMS)“: https://www.nature.com/articles/3901510.
  3. Feldmann et al. 1994 – “Die Massachusetts Male Aging Study (MMAS)“: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8254833.
  4. Rosen et al. 2004 – “Men’s Attitudes to Life Events and Sexuality” (MALES): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15171225.